Uhren und Schmuck - Lexikon
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G
| Begriff |
Definition |
| Galvanisieren |
Metalle lassen sich in so gen. Elektrolyten auflösen. Dies geschieht meist in Form von Salzen. Einer Metallsalzlösung lässt sich das gelöste Metall wieder in metallischer Form entnehmen, indem man elektrischen Strom zwischen zwei in der Salzlösung befindlichen Polen fließen lässt. Am negativen Pol scheidet sich das gelöste Metall ab. Eine für viele Allergiker folgenschwere Anwendung im Schmuckbereich und im Bereich von Hautberührenden Gegenständen ( Billigschmuck, Modeschmuck, Reißverschlüsse usw.) ist folgende: Metallische Rohteile werden so lange vernickelt, bis Hochglanz entstanden ist. Nickelbäder sind glanzerzeugende, einebnende Medien, die bei „richtiger Anwendung“ eine Menge teurer Polierarbeit , bei gleichzeitig hervorragendem optischen Aussehen, ersparen können. Da viele Verbraucher immer nach dem Billigsten greifen, sind die Folgen vorgezeichnet! Aber in vielen, scheinbar preisgünstigen Schmuckstücken, lauert die Gefahr in Form von versteckten Nickelschichten. (Ulrich Wehpke)
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| Gang |
Keine Uhr läuft völlig genau. Hier spielen verschiedene Faktoren wie Qualität, Standort und Tragebedingungen eine Rolle, die zu Differenzen von Sekundenbruchteilen oder auch bis zu mehreren Minuten pro Tag führen können. Als Gang bezeichnet man nun den Unterschied zwischen zwei abgelesenen Uhrenständen bei einem Tag Differenz.
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| Gangregler |
Mechanische Einrichtung, deren gleichmäßige Bewegung als grundlegendes Zeitmaß dient. Oberbegriff für Pendel, Unruh, Radunrast und Waag.
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